(CZ) Christiane, Elke, Kordula,
Maria, Ansgar, Angela
und – Alfred fuhr’n uns erst einmal
zum Aasee zur Familie Wahl.

Bei Tobi wurd’ uns gut serviert,
wir langten zu – ganz ungeniert
zu Brötchenhälften zart und fett
belegt mit Fleischsalat und Wurst und Mett.

Zu Dietlind ging’s dann auf die Schnelle.
Dort gab’s ’ne defti’e Frikadelle
und Bier und Schnaps gab’s sowieso
so macht man Sängerherzen froh.

Bei Strittmatters Isabella wurden wir umhegt
mit Toast, wie Flammkuchen belegt.
Im Kreis noch neu ist dieses Haus:
die Gastfreundschaft verdient Applaus!

Beate und Dirk sind Gäste nicht schnuppe,
für uns gab’s leck’re Gulaschsuppe.
Von Haus zu Haus, von Gang zu Gang
bedankten wir uns mit Gesang.

Ein hohes Lob, ich find’ kaum Worte,
verdient dann die Kirsch-Sahne-Torte,
serviert, kurz nach der Mittagshore
von gerad genes’ner Hannelore.

Im St. Vinzenz Wohnverband
war’n manche außer Rand und Band.
Strahlen und Glück aus den Gesichtern lacht,
was auch den Sängern Freude macht!

Auch alte Sänger sind’s uns wert,
so liefen wir zu Heribert.
Es war so gegen vier.
Er lohnte uns mit kühlem Bier.

Der Petrus hat es gut gemeint
und machte, dass die Sonne scheint
den ganzen Tag auf uns’re Scha
bis ganz zum Schluss bei Günther gar.

Noch nicht gestillt war unser Durst,
entfacht durch Juttas Currywurst.
Bis hier, wo unser Start und Ziel,
gesungen wurde gut und viel.

Wir danken, das ist ganz gewiss,
besonders Ludger Seggewiß
für’s Dirigat den ganzen Tag.
Weil jeder, der das gerne mag
den Tag für sich im Kopf behält
und weiß im Chor:

Gemeinschaft zählt!

Helau!

Wurstaufholen 2025
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